PRESSEMITTEILUNG - 24.06.2017

Volkshaus-Stammtisch am Mittwoch, dem 28.06.2017

Am Mittwoch, dem 28.06.2017 findet um 19.00 Uhr ein Stammtischgespräch innerhalb der Themenreihe „Volkshaus Weißwasser – Vision und Machbarkeit“ statt. Ort der Veranstaltung ist Henris Bierhaus in Weißwasser. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Bürger, die ihre Ideen für die Wiederbelebung des Volkshauses als Kulturstätte der Stadt einbringen möchten.
Freundliche Grüße

 

Rico Jung

Freier Kandidat für die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Weißwasser/O.L.

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PRESSEMITTEILUNG - 09.06.2017

Die Ausstellungseröffnung, die gestern im Rahmen der Themenreihe „Volkshaus Weißwasser – Vision und Machbarkeit“ eröffnet wurde, fand sehr große Resonanz. Der Saal war bis zum letzten Stuhl voll besetzt. Der Vortrag von Kurator Pierre Wilhelm zeigte auf, wie wichtig Kultur und kulturelle Angebote für ein friedliches Miteinander in der Gesellschaft sind. Rico Jung betonte die Notwendigkeit eines hochwertigen und ansprechenden Volkshauses für die Stadt Weißwasser.

Es ist gelungen, die Wanderausstellung „Das Kulturwunder im Osten Deutschlands – Rückblicke und Perspektiven“ auch in der nächsten Woche der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie wird in der nächsten Woche von Montag, dem 12.06.2017 bis Freitag, dem 16.06.2017 von 10:00 bis 16:00 Uhr in der „Begegnungsstätte“, Karl-Marx-Straße 2 zu sehen sein. Der Eintritt ist kostenfrei.

Die Wanderausstellung soll den Blick für die Notwendigkeit von Kultur und (kultureller) Bildung für alle Bevölkerungsschichten öffnen bzw. schärfen. Die große Bedeutung von soziokulturellen Zentren für die Gesellschaft in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wird anhand der Entwicklung der DDR-Kulturhäuser dargestellt. Dabei wird für jedes Neue Bundesland ein Kulturhaus mit seiner Geschichte herausgestellt.

Die Ausstellung wurde erstmals 2014 in Atlanta (USA) gezeigt und ist durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München finanziert.

 

Rico Jung

Freier Kandidat für die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Weißwasser/O.L.

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PRESSEMITTEILUNG - 01.06.2017

Am Mittwoch, dem 07.06.2017 startet um 18:00 Uhr innerhalb der Themenreihe Volkshaus Weißwasser – Vision und Machbarkeit des OB-Kandidaten Rico Jung eine 3-tägige Ausstellung im Pavillon Sorauer Platz 1 (Spinnnetz) in Weißwasser. Einlassbeginnt ist ab 17:30 Uhr.

Die Ausstellung „Das Kulturwunder im Osten Deutschlands – Rückblicke und Perspektiven“, bestehend aus 28 Roll Up‘s über DDR-Kulturhäuser wird mit einem Vortrag eröffnet. Der Kurator Herr Pierre Wilhelm wird zur Entstehung und zum Leitgedanken der Ausstellung berichten. Die Wanderausstellung soll den Blick für die Notwendigkeit von Kultur und (kultureller) Bildung für alle Bevölkerungsschichten öffnen bzw. schärfen. Die große Bedeutung von soziokulturellen Zentren für die Gesellschaft in Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft wird anhand der Entwicklung der DDR-Kulturhäuser dargestellt. Dabei wird für jedes Neue Bundesland ein Kulturhaus mit seiner Geschichte herausgestellt.

Die Ausstellung wurde erstmals 2014 in Atlanta (USA) gezeigt und ist durch die Rosa-Luxemburg-Stiftung und durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München finanziert. Herr Wilhelm wird auch das Schicksal des Kulturhauses in Plessa, einem DDR-Kulturtempel aus den 50-iger Jahren beleuchten. Vor 8 Jahren gründeten beherzte Bürger in dem kleinen Ort Plessa einen Kulturverein und verhinderten durch viele Aktionen die Umwidmung des Kulturhauses in einen Supermarkt. Durch das große bürgerliche Engagement und die Unterstützung von vielen Künstlern sowie den politisch Verantwortlichen erwachte das Kulturhaus Plessa zu neuem Leben. Aktuell wird das Dach erneuert. Heute ist das Kulturhaus in Plessa ein Ort der Kultur und Begegnung und mit vielen Veranstaltungen gut ausgelastet.

Die Veranstaltung wird unterstützt durch den Förderverein Volkshaus e.V. aus Weißwasser.

 

Rico Jung

Freier Kandidat für die Wahl des Oberbürgermeisters der Stadt Weißwasser/O.L.

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PRESSEMITTEILUNG - 29.03.2017

Grünfläche aufgeräumt

Mitglieder vom Förderverein und Freunde vom Volkshaus Weißwasser sowie freiwillige Helfer haben Samstag das Umfeld vom Volkshaus von Müll, Laub und Unkraut befreit. Alexander und Sebastian waren die Jüngsten.

 

Hier geht es zum Beitrag der Lausitzer Rundschau: Grünfläche aufgeräumt

 

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PRESSEMITTEILUNG - 18.03.2017

Stadtkämmerer Rico Jung

Stadtkämmerer Rico Jung Foto: Facebook

Von lukrativen Jobs bis Volkshaus

Weißwassers Stadtkämmerer Rico Jung tritt als unabhängiger Oberbürgermeister-Kandidat in seiner Heimatstadt an. Der 51-Jährige stellt sich und fünf Kernziele vor.

 

Hier geht es zum Beitrag der Lausitzer Rundschau: Rico Jung tritt als Oberbürgermeister-Kandidat für Weißwasser an.

 

 

 

Weiter Information zu den Kernzielen des Oberbürgermeister-Kandidaten erhalten Sie auf der Facebookseite Rico Jung OB Wahl 2017 Weißwasser und auf der Hompage www.ricojungwsw.de.

 

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Zur Aktion „Weißwasser räumt auf“ - 02.11.2016

Am Sonnabend, den 12.11.2016 hatten sich zur Aktion „Weißwasser räumt auf“ im Volkshaus-Außenbereich die „Stadtgärtner“, Grit Gröscho und Christian Hoffmann, eingefunden. Auch waren Mitglieder des "DENK MAL MIT LEBEN", Förderverein Volkshaus Weißwasser e. V. ua. Brigitte Schönsee, Ulli Teichert und Manfred Blochberger sowie die Freunde des Volkshauses, Olaf Schober mit Sohn Peter und Peter Sievers an der Aktion beteiligt. Mit viel Elan harkten sie das Laub zusammen, sammelten Müll ein und füllten 4 Bigpags. Weil diese nicht ausreichten, wurde noch ein riesiger Laubhaufen im hinteren Bereich angehäuft, damit er später abgefahren werden kann.

 

Als kleines Dankeschön erhielten die fleißigen Teilnehmer eine Karte zum freien Eintritt in unseren Tierpark.

 

Brigitte Schönsee

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„Wir sind unserem Ziel nähergekommen“ - 30.08.2015

Am 15. August wurde der Linke-Stadtrat Heinz Schreiber (65) als Vorsitzender des Fördervereins „Denk mal mit Leben - Volkshaus Weißwasser“ bestätigt. Die RUNDSCHAU nimmt das zum Anlass, mit ihm auf die ersten beiden Jahre Vereinstätigkeit zurückzublicken. Was wurde für das Baudenkmal erreicht, wie soll es mit dem Volkshaus weitergehen?

Heinz Schreiber Vorsitzender des Fördervereins

Heinz Schreiber setzt sich mit seinem Förderverein für den Erhalt des Volkshauses ein. Foto: dpr

 

Herr Schreiber, Ende 2013 wurde der Verein gegründet. Welche Ziele hatte er sich damals gesetzt. Welche dieser Ziele konnte er in den zwei Jahren erreichen?
Unser Ziel war und ist laut Satzung ganz klar, Spendenmittel zu sammeln für den Erhalt des Volkshauses. Dem sind wir schon dadurch näher gekommen, dass wir unsere Mitgliederzahl von 17 Ende 2013 auf heute 29 erhöhen konnten. Außerdem haben wir es geschafft, das Baudenkmal ins öffentliche Bewusstsein zu rücken durch 40 Veranstaltungen in zwei Jahren und zahlreiche Presseberichte. Das sind Voraussetzungen, Menschen zum Spenden zu bewegen. Weiterhin hat unser gemeinnütziger Verein vom Finanzamt den Freistellungsbescheid für Spendenmittel bis zum Jahr 2017 bekommen. Das heißt, wer spendet, darf seine Spenden auch von der Steuer absetzen. Auch wenn sich die bisher gespendete Summe noch im vierstelligen Bereich bewegt, wird sie sich sicher deutlich erhöhen.

 

War die Moderation von Merte Stork und Karin Treffkorn, gefördert im Rahmen des Projektes Neulandgewinner der Robert-Bosch-Stiftung, hilfreich?
Die Moderation hat uns sehr geholfen, im Verein und zusammen mit interessierten Bürgern offen zu diskutieren. So konnten wir gemeinsam Ideen für öffentlichkeitswirksame Veranstaltungen wie die Lichtblickaktion oder das Fest zum 85. Volkshaus-Jahrestag entwickeln. Das wiederum hat uns neue Mitglieder gebracht und dem Volkshaus mehr öffentliches Interesse.

 

Stadtrat und Stadtverwaltung scheinen das Volkshaus eher stiefmütterlich zu behandeln. Verstehen Sie, dass etwa das Bahnhofsgebäude Vorrang genießt bei der Sanierungsplanung.
Wir wollen uns im Verein um alle Baudenkmäler im Eigentum der Stadt kümmern. Wir haben das in unserer Satzung auch zum Ausdruck gebracht. Die Sanierung des Bahnhofs unterstützen wir.

 

Rückt aber nicht dadurch die Sanierung des Volkshauses in weite Ferne? Der Oberbürgermeister hat mehrfach betont, dass ein Nutzungskonzept Grundlage ist, sich dem Volkshaus zuzuwenden. Dieses Konzept erwartet er von Ihrem Verein.
Das haben offenbar viele immer noch nicht verstanden. Ein gemeinnütziger Verein wie wir darf kein Nutzungskonzept erstellen. Tut er das doch, verliert er die Gemeinnützigkeit und bekommt kein Freistellungsbescheid für die Spendenmittel. Das ist geltendes Recht, gegen das wir nicht verstoßen können. Das hat uns die Finanzbehörde auch deutlich gesagt. Doch wer seine Spenden nicht von der Steuer absetzen kann, der spendet nicht mehr. Dann können wir unser Ziel nicht mehr verfolgen, dann können wie uns gleich wieder auflösen.

 

Fühlen sie sich von der Stadt ausreichend unterstützt?
Der Stadt gehört das Volkshaus und Eigentum verpflichtet. Wir erwarten das Nutzungskonzept von der Stadt. Ein Sanierungskonzept wurde zum Tag der Sachsen 2005 ja bereits erstellt. Das liegt in der Schublade eines Planungsbüros und wäre eine gute Grundlage. Die Stadt hat als Volkshaus-Eigentümer aus meiner Sicht auch die Pflicht, nach Fördermöglichkeiten zu suchen, um dann die Anträge zu stellen. Die Eigenmittel aufzubringen, da wollen wir ja unseren Beitrag leisten. Wir entlasten damit den städtischen Haushalt. Das ist unser Ansatz, da würde ich mir mehr Unterstützung von der Stadt erwarten.

 

Ist die Akzeptanz in Weißwasser groß genug, Millionen von Euro in das Volkshaus zu stecken?
Sie wächst durch unsere Arbeit, wir bekommen immer mehr Mitglieder. Es gibt eine Liste mit 350 Unterschriften.

 

Glauben Sie ernsthaft, das Volkshaus könnte nach einer Sanierung auch komplett genutzt werden?
Das sehe ich doch in anderen Städten. In Zgorzelec habe ich kürzlich gesehen, wie Räume eines Baudenkmals museal genutzt werden. Das wäre auch im Volkshaus denkbar. Das Glasmuseum hat in der Villa gar nicht den Platz, alle Wagenfeld-Exponate zu zeigen. Man könnte Gästezimmer einrichten im Verwaltungstrakt, zum Beispiel für Gäste der Lausitzer Füchse oder der Waldeisenbahn. Es gibt 50 Nutzungsideen, mindestens.

 

Was soll im Saal passieren? Wäre es für Sie denkbar, diesen Teil des Volkshauses abzutragen oder nur die Fassade stehen zu lassen?
Das Volkshaus wirkt nur als Ganzes. Solange ich Stadtrat bin und im Verein aktiv, werde ich mich immer gegen einen Teilrückbau wehren. Ein Volkshaus ohne Saal, das ist wie eine Dresdner Altstadt ohne Frauenkirche.

 

Was macht für Sie den Wert des Gebäudes aus?
Es gehört zu den ganz seltenen Vorläufer-Bauten für die Bauhaus-Architektur, zum sogenannten Archiv der Moderne. Das Volkshaus war Kulturzentrum für die Arbeiter in der Kohle und in der Glasindustrie, es spiegelt die Geschichte Weißwassers wieder, schlägt den Bogen zu Neufert, Wagenfeld und Schweig. Die Ziegel sind in Weißwasser gebrannt worden. Und wo gibt es ein so großes Gebäude, das sich dem gekrümmten Verlauf einer Straße anpasst. Die Straße war zuerst da, dann erst wurde 1927, 1928 das Volkshaus gebaut.

 

Mit Heinz Schreiber sprach Daniel Preikschat

Quelle:
Lausitzer Rundschau

 

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ZukunftsProjektor Oberlausitz: Abschlussdokumentation zum Volkshaus WSW

Juni 2015 - Nach dem letzten Workshop des ZukunftsProjektors im Januar diesen Jahres ist nun auch die Dokumentation des zweijährigen Prozesses rund um die Wiederbelebung des Volkshauses Weißwasser abgeschlossen und öffentlich einsehbar.

 

Der ZukunftsProjektor wurde aus einem Arbeitskreis des Bündnis Zukunft Oberlausitz entwickelt und als Neulandgewinner-Projekt durch die Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Leergefallene und ungenutzte Gebäude oder Flächen, die in der Vergangenheit von wirtschaftlicher oder gesellschaftlicher Bedeutung gewesen waren, sollten auf kreative Art in das öffentliche Bewusstsein zurückgeholt werden und ein gemeinsames Nachdenken über Raumnutzung, Lebens- und Bleibeperspektiven im ländlichen Raum anstoßen.

 

Als eine von fünf Initiativen, die durch den ZukunftsProjektor begleitet wurden, waren die Akteure zur Rettung des Volkshauses in Weißwasser zunächst ein loser Zusammenschluss von Bürgern, aus dem im September 2013 der DENK MAL MIT LEBEN Förderverein Volkshaus Weißwasser e.V. hervorgegangen ist. Innerhalb des zweijährigen Prozesses wurde die Gruppe von Merte Stork und Katrin Treffkorn begleitet.

05.2015 ZukunftsPROJEKTOR Plakat

Zum PDF-Download bitte auf das Bild klicken!

Merte Stork & Katrin Treffkorn

 

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Ehrung und Anerkennung für den DRK - Malzirkel und den Förderverein Volkshaus Weißwasser e.V. durch die Robert Bosch Stiftung - 27.01.2015

Am 27.01.2015 fand in der Robert Bosch Stiftung in Berlin die Abschluss/ Auftaktveranstaltung der "Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort" statt. Unter den 217 geladenen Gästen waren 2 aus Weißwasser dabei, Monika Block und Heinz Schreiber.

Projekte aus Sachsen

"Zukunfts-Projektor - Kreative Visionen und Lösungen für den Leerstand in ländlichen Räumen", Oberlausitz
Heute ungenutzte, aber ehemals bedeutungstragende Gebäude und Flächen in der Oberlausitz gelangen mittels kreativer "Zukunftsprojektionen" wieder ins Licht der öffentlichen Wahrnehmung. Mit kreativen, künstlerischen Ideen sollten Menschen vor Ort angeregt werden, darüber nachzudenken, wie diese leeren Räume wieder sinnvoll genutzt werden können. Kreative Denk- und Kommunikationsprozesse wurden initiiert, und damit konkrete Ideen zur weiteren Nutzung generiert. So entstand beispielsweise aus einer Adventskalenderaktion zur Rettung des Volkshauses in Weißwasser der Förderverein "Denk-mal-mit-Leben e.V.", der sich weiter um ähnliche Gebäude bemühen will. Dies und eine Postkartenaktion "Hier sehe ich die Zukunft für …" haben den Diskurs von Bürgern und Politik zu verfallenden ehemaligen "Perlen" am Ort sehr belebt.

Auszug aus dem Abschlußbericht "Neulandgewinner. Zukunft erfinden vor Ort" 2013 - 2015 Seite - 8 -

 

Neulandgewinnerin: Franziska Schubert

Bündnis Zukunft Oberlausitz
Internet: www.zukunft-oberlausitz.com

 

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ZukunftsProjektor | Volkshaus WSW - Protokoll Arbeitstreffen 27.09.2014

Für das Volkshaus … Jeder für sich oder Miteinander?

 

Nach einer langen Sommerpause traf die Initiative rund um die Wiederbelebung des Volkshauses Weißwasser am 27.09.2014 wieder zusammen, wie immer moderiert von Katrin Treffkorn und Merte Stork. Da das letzte gemeinsame Treffen mittlerweile schon weiter zurücklag, galt es sich in einem ersten Schritt gegenseitig auf den aktuellen Stand der Dinge zu bringen, wobei aufgestaute Unstimmigkeiten und Missverständnisse innerhalb der Gruppe nicht unbemerkt blieben. Insbesondere im Hinblick auf verbindliche Absprachen mit der Stadtverwaltung (Ansprechpartner, Sicherheitsmanagement, Schlüsselbefugnis) hatten sich die Mitglieder der Initiative bislang auf keinen gemeinsamen Weg einigen können. Nicht zuletzt durch ein Plädoyer von Thomas Jurk wurde jedoch nochmals deutlich, dass sich die Initiative angesichts ihrer noch immer übersichtlichen Zahl an aktiven Mitgliedern keine Befindlichkeiten und persönlichen Ressentiments leisten kann. Für die erfolgreiche Wiederbelebung des Volkshauses ist die Initiative weiterhin auf jeden Mitstreiter und jede Unterstützung angewiesen. Gleichzeitig bekräftigte die Stadt Weißwasser, vertreten durch Herrn Rennhak und Oberbürgermeister Pötzsch nochmals ihre Kooperationsbereitschaft.

Wie schon in den zurückliegenden Veranstaltungen angeklungen, fokussierte sich das Treffen somit auf die Themen Zusammenarbeit und Kommunikation. Unter der zentralen Frage „Für das Volkshaus … Jeder für sich oder Miteinander?“ wurde diskutiert, ob und wie sich die Initiative in Zukunft produktiver und gemeinschaftlicher für das Volkshaus einsetzen kann. Als „theoretische Aufwärmübung“ sollten dafür gemeinsame Leitlinien für eine funktionierende Arbeitsorganisation entworfen werden. Hierzu wurden die Teilnehmer zunächst nach ihren negativen wie positiven Erfahrungen im Hinblick auf Absprachen, Verbindlichkeiten etc. innerhalb der bisherigen Zusammenarbeit gefragt. Daran anschließend galt es gemeinsame Ziele darüber zu formulieren, was sich zukünftig verändern muss.

Protokoll Arbeitstreffen

Wie immer wurden alle Statements auf Karten festgehalten
und für alle einsehbar auf einer Pinnwand gesammelt.

Kommunikation und „Kultur des Miteinanders“

Unzufriedenheit wurde dabei vor allem über mangelnde Kommunikation und den Austausch untereinander zum Ausdruck gebracht, wobei auch zur Diskussion gestellt wurde auf welchem Wege man miteinander kommunizieren sollte. Bisherige Bemühungen alle Mitglieder regelmäßig über einen E-Mail-Newsletter auf dem Laufenden zu halten, haben sich nicht nur als zeit- und arbeitsintensiv erwiesen, sondern stießen bislang auch nur auf wenig Resonanz. Was nicht zuletzt daran liegen mag, dass sich die E-Mailkorrespondenz schlichtweg nicht für kurzfristige Absprachen oder gar inhaltliche Diskussionen eignet. Ergänzend zur E-Mail als reine Informationsquelle, soll darum zukünftig mehr direkte Kommunikation stattfinden. Dafür angedacht sind von nun an regelmäßige Mitgliederversammlungen an einem festen Termin und Ort, die neben den Teilnehmern der bisherigen Arbeitstreffen ggf. auch einen weiteren Personenkreis ansprechen können. Denn zur wesentlichen Motivation für ehrenamtliches Engagement gehört eine wertschätzende Kommunikation und ein vertrauensvolles Miteinander innerhalb einer lebendigen Vereinskultur und erfahrungsgemäß lässt sich manches bei einem gemeinsamen Glas in geselliger Runde besser abstimmen.

Als einschränkend empfanden Vereinsmitglieder auch die eng ausgelegten formalen Rahmenbedingungen der Gemeinnützigkeit. So sei die Satzung des „DENK MAL MIT LEBEN Förderverein Volkshaus Weißwasser e.V.“ sehr starr und ließ oftmals nur wenig Spielraum für eigene Ideen. Zukünftig soll es deshalb auch möglich sein und anerkannt werden, wenn sich sowohl Vereinsmitglieder und wie auch Bürger über den eigentlichen Vereinszweck hinaus mit Ideen, Aktionen etc. für das Volkshaus einbringen. Verantwortung und Entscheidungsbefugnis innerhalb der gemeinsamen Initiative sollten demzufolge nicht mehr ausschließlich beim Vereinsvorstand liegen, sondern in kleineren Aufgabenpaketen gleichberechtigter auf mehrere Schultern verteilt werden.

Nicht zuletzt musste festgestellt werden, dass die einst gebildeten Arbeitsgruppen mittlerweile kaum noch Bestand haben und dringend neu organisiert werden müssen.

Praktische und inhaltliche Aufgaben

Der Wunsch nach einer Neuorganisation der Arbeitsgruppen wurde noch innerhalb des Treffens aufgenommen und umgesetzt. Wobei als Maßgabe festgesetzt wurde, dass jede der neu gebildeten Arbeitsgruppen noch bis Ende des Jahres zu ersten Ergebnissen kommen sollte.

1. Unverändert wird sich zukünftig eine Arbeitsgruppe um die Organisation einer Aufräumaktion des Volkshauses und dessen Außengelände bemühen. (Herr Schober, Herr Sievers, Herr Schwenke)
2. Zeitnah soll mit der Erarbeitung einer schriftlichen Kooperationsvereinbarung zwischen Initiative und Stadtverwaltung bezüglich der Schlüsselbefugnis, zentralen Ansprechpartnern usw. begonnen werden. (Herr Schreiber, Herr Rennhak
3. Überdies ist der Entwurf eines repräsentativen Exposé zum Volkshaus geplant, mit dem gezielt Investoren angesprochen werden können. Ergänzend hierzu soll mit einem Banner an der Fassade auf das Gebäude aufmerksam gemacht werden. (Herr Rennhak, Herr Schömberg, Herr u. Frau Sievers)
4. Außerdem ist eine erneute Lichtblickaktion im Dezember dieses Jahres geplant, bei dem die Fenster des Volkshauses wieder zum Adventskalender werden. (erste Planungen Herr Schreiber und Vereinsvorstand)
5. Außerdem soll noch in dieses Jahr zu einer ersten Mitgliederversammlung eingeladen werden, die sich ab dann regelmäßig an einem festen Termin und Ort fortsetzen sollen. (Frau Schönsee, Zuarbeit von Herrn Schreiber)

Nächste Termine

Im Zuge der Terminvereinbarung für das nächste Arbeitstreffen wurde nochmals das bevorstehende Ende der Projektlaufzeit des ZukunftsProjektors thematisiert, womit auch die Begleitung und Moderation von Katrin Treffkorn und Merte Stork im Januar 2015 beendet sein wird. Das letzte im Rahmen des ZukunftsProjektors moderierte Arbeitstreffen ist für die zweite Januarhälfte anvisiert.

Darüber hinaus wäre bei explizitem Vermittlungs- und Beratungsbedarf aber noch ein Zusatztermin am Samstag, 6.12.14 möglich. Um diesen Termin Moderationstechnisch adäquat vorbereiten zu können, sollte seitens der Initiative jedoch bis spätestens 20.11.14 an Frau Treffkorn und Frau Stork rückgemeldet werden, ob und mit welchen Themen das Treffen stattfinden soll.

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden.

Merte Stork & Katrin Treffkorn

 

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PRESSEMITTEILUNG - 26.08.2014

Liebe Freunde des Volkshauses Weißwasser,

 

Am 26.08.2014 berichtete die Lausitzer Rundschau über die Dachreparatur-Aktion am Volkshaus. Die Dachreparatur wurde von der Dachdeckerfirma Bräuniger aus Weißwasser vorgenommen.

Hier geht es zum Beitrag der Lausitzer Rundschau: Undichtes Volkshaus-Dach geflickt

 

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Mahnwache zum 100. Jahrestages des Ausbruchs des 1. Weltkrieges - 01. August 2014

Sehr geehrter Bürger/Innen der Großen Kreisstadt Weißwasser und der Region,
werte Mitglieder des Vereins und Freundes des Volkshauses Weißwasser,

Bahnhof in Weißwasser mit Glasmacherbrunnen

Der Glasmacherbrunnen (Gedenkbrunnen) wurde im Juni 1922 am Bahnhofsvorplatz eingeweiht, um den im ersten Weltkrieg gefallenen Weißwasseranern zu Gedenken.

 

Nun der am 28.04. auf dem Workshop geplante Ablauf der Mahnwache zum 100. Jahrestag des Ausbruchs des 1. Weltkrieges:

Beginn 16:00 Uhr Bahnhofsvorplatz – am Kriegerdenkmal „Glasmacherbrunnen“.

 

1. Eröffnung - Oberbürgermeister, Herr Torsten Pötzsch
2. Ansprache eines Teilnehmers des 2. Weltkrieges - Herr Werner Schubert
3. Gedenkworte zum Anlass der Mahnwache - Herr Heinz Schreiber
4. Gedenkminute und symbolische Niederlegung von Nelken auf jeder Seite des Glasmacherbrunnens durch das ältestes Mitglied des Denkmalvereins und 3 weiteren Teilnehmern der Mahnwache.

 

Bitte bringen Sie auch Ihre Familien mit, die Veranstaltung für den Frieden soll nicht länger als 30 Minuten dauern und lassen sie uns gerade in dieser Zeit ein wichtiges Zeichen setzen. Frieden ist unteilbar. Alle Menschen, überall in der Welt, brauchen ihn. Wir würden uns über Ihre Teilnahme sehr freuen.

 

Im Auftrag des Vorstandes
Heinz Schreiber

Vorsitzender des Fördervereins

 

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Zary nimmt Anteil am Volkshaus - Senioren in Weißwassers polnischer Nachbarstadt schicken Wunschpostkarten - 29.04.2014

Die Zukunft des Volkshauses in Weißwasser ist zumindest den Senioren In Weißwassers polnischer Nachbarstadt Zary nicht gleichgültig. Sie haben dem Volkshaus-Förderverein 27 Postkarten mit ihren Wünschen für das Baudenkmal geschickt.

Von Daniel Preikschat

Weißwasser. Katrin Treffkorn und Merte Stork vom Bündnis Zukunft Oberlausitz moderieren seit fast einem Jahr die Arbeitstreffen der Volkshaus-Projektgruppe in Weißwasser. Es war ihre Idee, im Dezember am Gebäude einen Briefkasten für Wunschpostkarten anbringen zu lassen. Wie stellen sich die Weißwasseraner die Zukunft des Baudenkmals vor, in dem einst so viele Veranstaltungen stattgefunden haben? Was wünschen sie sich? Das galt es herauszufinden. Überaschenderweise nun haben sich an der Aktion mehr polnische Bürger aus Zary als Weißwasseraner beteiligt. Heinz Schreiber und seine Mitstreiter im Volkshaus - Förderverein zählten 27 Karten aus Zary 17 aus Weißwasser. Schreiber hatte zuvor Angelika Güttler vom Seniorenklub Kraftwerk Boxberg einen Packen Karten mitgegeben.

Bündnis Zukunft Oberlausitz

Katrin Treffkorn brachte die Postkarten aus Zary am Montag
zum Arbeitstreffen der Projektgruppe Volkshaus mit.

Da der Weißwasseraner Verein gute Kontakte zum Kulturhaus in Zary hatte, landeten die Karten dort sehr bald auf dem Tisch - und wurden auch fleißig ausgefüllt. Überwiegend, so Katrin Treffkorn machten die Polen Vorschläge, im Volkshaus einen Seniorenklub einzurichten. Weiter wurde aber auch gewünscht, dass architektonische Erbe zu erhalten und eine sinnvolle Nutzung für das Gebäude in der Görlitzer Straße zu finden. Ähnlich äußerten sich auch die 17 interessierten Weißwasseraner. Bei ihnen aber kam noch der Wunsch hinzu, das Volkshaus möge wieder die kulturelle Mitte Weißwassers werden, ein Ort der Begegnung. Für die Projektgruppe, in der viele Mitglieder des Fördervereins vertreten sind sowie mit Thorsten Rennhak auch ein Vertreter der Stadt, der das Volkshaus gehört, waren die Postkartenwünsche wertvoll. In angeregter Diskussion leitete die Gruppe aus den Bürgerhinweisen den eigenen Standpunkt ab. Eine kulturelle Mitte zu schaffen, war man sich einig, kann nicht erklärtes Ziel sein. Viel zu unsicher sei, ob das in Zeiten sinkender Bevölkerungszahlen in der Region je wieder möglich sein kann.

Eine wirtschaftliche Nutzung jedoch, die öffentliche Zugänglichkeit einschließt, sollte möglich sein. Grundlage dafür sei der Erhalt des Gebäudes. Führe diese Nutzung dazu, dass wieder eine kulturelle Mitte entsteht in Weißwasser - umso besser. Stadtentwickler Thorsten Rennhak hält eine kulturelle Mitte gar nicht unbedingt für erstrebenswert. Weißwasser habe keine Mitte, aber an vielen Stellen im Stadtgebiet etwas zu bieten. Jeffrey Bereuter vom Bundesverband Mittelständische Wirtschaft (BVMW) Weißwasser indes hat es gerade die zentrale Lage des Volkshaussaals angetan. Auch der BVMW könnte dort Veranstaltungen ausrichten. Aus Sicht der Moderatoren wurde beim Arbeitstreffen am Montag viel erreicht. Selbst zu wissen, wohin man will, erleichtere, die nächsten Schritte zu gehen. Sei es beim Verteilen von Aufgaben in der Gruppe, sei es bei der Suche nach Sponsoren und ehrenamtlichen Helfern.

 

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Einladung zum Workshop mit dem ZukunftsProjektor am 28.04.2014

Liebe fürs Volkshaus in Weißwasser Engagierte und an dessen Zukunft interessierte Bürgerinnen und Bürger,

nach dem Zukunftskonvent am 29.3. und der Aktion „Weißwasser räumt auf“ am 12.4., steht nun nach den Osterferien der
nächste Workshop mit dem ZukunftsProjektor am Montag, den 28.04.2014 von 14 bis 17 Uhr im Rathaussaal an.

 

Zur Erinnerung: Wie beim letzten Treffen abgestimmt, haben wir uns in der Zwischenzeit mit dem Oberbürgermeister Torsten Pötzsch und Thorsten Rennhak zu einem ausführlichen Gespräch über die Zusammenarbeit und das machbare Engagement der Stadt in Sachen Volkshaus getroffen. Welche Antworten und Unterstützungsmöglichkeiten dem Förderverein und der Initiative zur Rettung des Volkshauses gegeben werden können, wird Thorsten Rennhak zu Beginn des Arbeitstreffens sagen.

Daran anschließend wollen wir die zahlreichen „Wünsche“ der Weißwasseraner aus der Wunschpostkartenaktion vorstellen und in die konkrete inhaltliche Weiterarbeit einsteigen. Nach den verschiedenen Aktionen der letzten Wochen soll das Hauptaugenmerk dabei auf die Frage gerichtet sein, wo Sie als Gruppe gerade stehen, welche Erwartungen von außen an die Initiative und den Verein gestellt werden und nicht zuletzt möchten wir Sie unterstützen, an Ihren Ideen zu einer möglichen Lichtblickaktion in diesem Jahr am Volkshaus weiterzuarbeiten.

Hierfür wollen wir dieses Mal die etwas strenge Sitzordnung im Rathaussaal auflösen, um die Moderation etwas interaktiver gestalten zu können.
Seien Sie gespannt, wir sind es auch! Um den Bedarf an Sitzplätzen genau planen zu können, bitten wir um eine Rückmeldung bis Freitag, 25.04.14. Danke.

 

In diesem Sinne, freuen wir uns auf ein nächstes Wiedersehen in Weißwasser und verbleiben bis dahin mit besten Grüßen,

Katrin Treffkorn & Merte Stork

 

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PRESSEMITTEILUNG - 10.03.2014

Volkshaus-Verein präsentiert sich bei Altstadtfrühling und Stadtfest

Mittlerweile 30 Mitglieder! Sponsorensuche läuft an

Weißwasser. Der Ende vergangenen Jahres gegründete Verein „Denk mal mit Leben" hat sich für die nächsten Monate einiges vorgenommen. Dabei will er sich noch besser als bislang öffentlich präsentieren, wie aus einer Pressemitteilung des Vorsitzenden Heinz Schreiber hervorgeht.

Nächste Gelegenheit dafür ist der 1. Weißwasseraner Altstadtfrühling vom 21. bis 23. März. Im Festzeit wird ein Stand für den Verein freigehalten. Dort werde man sich vorstellen und den Weißwasser-Film „Facetten einer Stadt" zeigen. Für das Fest der Gewerkschaft am 1. Mai habe der Verein ebenfalls bereits einen Info-Stand bestellt, so Schreiber weiter. Und auch beim Stadtfest vom 30. Mai bis 1. Juni werde der Verein Flagge zeigen. Wie genau die Selbstpräsentation aussehen soll, werde noch im Vorstand ausgearbeitet.

Verstärkt konzentrieren wollen sich die Volkshaus-Freunde in den nächsten Monaten aber auch auf die Suche nach Sponsoren, teilt Schreiber weiter mit. Die Spendenbescheinigungen für das vergangene Jahr seien verschickt.

Weiter fortgesetzt werden die Workshops im Rathaussaal mit den Moderatorinnen Katrin Treffkorn und Merte Storck. Nächster Termin: 29. März.

Erfreut zeigt sich Heinz Schreiber über das nunmehr 30. Mitglied im Förderverein, das kürzlich aufgenommen wurde. Dpr

 

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SPENDENDANK - 17.02.2014

Am 21.12.2013 von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr nahmen ca. 200 Bürger vor unserem Volkshaus am Auftritt des Stadtchores Weißwasser und der Einlage von unserem stadtbekannten Leierkastenmann (Ulli Teichert), teil.

  • Stadtchor Weißwasser

    Stadtchor Weißwasser

  • Ulli Teichert

    Ulli Teichert

  • Glühwein und Erbsensuppe

    Glühwein und Erbsensuppe

  • Bürger aus Weißwasser

    Bürger aus Weißwasser

  • Wunschpostkartenaktion des ZukunftsProjektors

    Wunschpostkartenaktion des ZukunftsProjektors

Sie zeigten damit öffentlich – Weißwasser braucht sein Volkshaus wieder!

Der Vorstand des Fördervereins Volkshaus Weißwasser e.V. bedankt sich für dieses rege Interesse und hat daraus weitere Kraft geschöpft, um an dem hohen Ziel der Erhaltung dieses kulturellen Zentrums, das nicht zuletzt in der Landesdenkmalliste des Freistaates Sachsen steht, für die Große Kreisstadt Weißwasser/O.L. Und die Region zu erhalten. Der Vorstand möchte sich aber auch bei den Akteuren der Lichtblickaktion des Oberlausitzer Zukunftsprojektors, dem Stadtclub 77, dem Stadtchor Weißwasser, dem Jugendzentrum WBC, beim Ordnungsamt Weißwasser und nicht zuletzt bei den Spendern für den Glühweins u.a. Wir waren positiv von der großen Breite der unkomplizierten Hilfe durch die Abgabe als Spende von:

Diesen 30 privaten Unternehmern/Innen der Großen Kreisstadt Weißwasser/O.L. gilt noch einmal unser herzlicher Dank. Nicht zuletzt möchten wir uns bei der www.planungsgruppe-abc.com, der Volks- und Raiffeisenbank Niederschlesien eG – www.vrb-niederschlesien.de und der Firma Ingenieurbüro für Tief- und Landschaftsbau, Str. der Jugend 2, Weißkeißel – www.ilt.weisskeissel.de. bedanken. Das waren die ersten Unternehmen, die unseren Förderverein eine Sach- oder Geldspende zukamen liesen. Auch ihnen gilt im Namen der 29 Mitglieder des Vereins „DENK MAL MIT LEBEN“ unser herzlicher Dank.

 

Heinz Schreiber

Vorsitzender des Fördervereins

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PRESSEMITTEILUNG - 16.02.2014

Postkartenaktion für das Volkshaus läuft trotz zerstörtem „Wunschbriefkasten“ am Volkshaus noch bis Ende Februar weiter.

Wunschbriefkasten

Nach der mutwilligen Zerstörung des „Wunschbriefkastens“ (zwischen Sonnabend, den 08.02.2014 um 17.00 Uhr und Montag, 10.02.2014 10.00 Uhr) wurde Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die im Dezember gestartete „Wunschpostkartenaktion“ des „ZukunftsProjektors“, im Rahmen dessen die Bürgerinitiative zur „Rettung des Volkshauses“ bei ihrem Engagement zur Sicherung des Gebäudes und Neubelebung unterstützt wird, geht trotzdem wie geplant bis Ende Februar weiter. Die Motivpostkarten die an verschiedenen öffentlichen Stellen in der Stadt (Bibliothek, Touristinfo, Vereinspavillon, Bürgerbüro) ausliegen oder Briefe mit den Wüschen und Visionen der Weißwasseraner für ihre Volkshaus können nach Rücksprache mit der Stadtverwaltung stattdessen im Bürgerbüro mit Adressaten „Volkshaus Weißwasser, Projekt „ZukunftsProjektor“ bis Ende Februar abgegeben oder eingeworfen werden. Die gesammelten Ideen werden anschließen öffentlich vorgestellt und mit den Mitglieder der Bürgerinitiative sowie den Vereinsmitgliedern und der Stadtverwaltung diskutiert.

 

Ansprechpartnerin: Merte Stork
vom Projektteam „ZukunftsProjektor“ des Bündnisses Zukunft Oberlausitz
gefördert von der Robert-Bosch-Stiftung im Rahmen des Neulandgewinnerprojektes

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EINLADUNG zum Arbeitstreffen am 1.2.2014 von 10 bis 13 Uhr im Rathaus

nachdem die Zusammenarbeit im vergangenen Jahr mit der gelungenen "Lichtblickaktion" anlässlich des 85. -jährigen Jubiläums des Volkshauses in Weißwasser ausgeklungen ist, soll das gemeinsame Bemühen um den Erhalt des Gebäudes auch im neuen Jahr fortgeführt werden.

 

Hierzu laden wir Sie herzlich am Samstag, den 1. Februar 2014 von 10.00 bis 13.00 Uhr in den Großen Saal des Rathauses Weißwasser zum nächsten gemeinsamen Workshop der "Bürgerinitiative zur Rettung des Volkshauses" und des Fördervereins "Denk-Mal-Mit-Leben e.V." ein. Unter der Moderation des "ZukunftsProjektors", einem Projekt welches insgesamt fünf Initiativen in der Oberlausitz bei der Wiederbelebung von leer stehenden Gebäuden und brach liegenden Flächen begleitet, sollen an diesem Tag für das Volkshaus in Weißwasser an neuen gemeinsamen Zielen für das Jahr 2014 gearbeitet werden. Dafür ist jede gute Idee und jeder neue Mitstreiter herzlich willkommen. Wir freuen uns, wenn auch Sie wieder / oder zum ersten Mal mit dabei sind! Bitte geben Sie uns bis zum 27.01.2013 eine Rückmeldung zu Ihrer Teilnahme an:

 

k.treffkorn[*at*]hszg.de

 

Darüber hinaus möchten wir Sie persönlich auf den "Wunschbriefkasten" am Volkshaus hinweisen. Unter dem Motto: "Hier sehe ich Zukunft für..." sind noch bis Ende Januar auch Ihre Zukunftswünsche für das Volkshaus Weißwasser gefragt. Auf eigens dafür gestalteten Motivkarten ist unter der Überschrift "Hier sehe ich Zukunft für..." ausreichend Platz, um die eigenen Gedanken zur Zukunft des Volkshauses schriftlich festzuhalten. Zu finden sind die Karten an fünf öffentlichen Stellen in der Stadt, der Stadtbibliothek, dem Vereinspavillon, der Tourismusinformation, der Bürgerinformation im Rathaus und im Sportstudio 41. In Anlehnung an die erste Lichtblickaktion sollen dabei vor allem die kleinen Wünsche Gehör finden. Jenseits ausgereifter Nutzungskonzepte sind ebenso zeitlich begrenzte Wiederbelebungen und Ideen für das äußere Umfeld des Volkshauses denkbar. Gefragt ist jede gute Idee, die das Volkshaus wieder lebendig(er) werden lässt. Die eingegangenen Karten werden anschließend veröffentlicht und die Ideen und Wünsche mit Vereinsmitgliedern, engagierten Bürgern und der Stadtverwaltung diskutiert. Auch Sie sind herzlich eingeladen, Ihre Zukunftswünsche für das Volkshaus aufzuschreiben und in den "Wunschbriefkasten" zu werfen.

 

Mit bestem Gruß und auf gutes Gelingen,
Katrin Treffkorn und Merte Stork

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